BAND INFOS 2006 |
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AOK
Da der spaßhafte Garnich-sonstwas-Core der durchgestrahlten Kassenpatienten von A.O.K. mindestens genau so krank ist wie das deutsche Gesundheitswesen, schätzen sich die Frankfurter Krachmaten glücklich, dass das FullForce-Publikum in der Regel Humor hat wenn man Full Force trotzdem lacht. Und das nicht zu knapp: Die neue CD "Dreilochbegehbar und Herrenrundentauglich" ist ja auch eine enorm feinsinnige Stimulanz für alle Lachmuskeln unterhalb der Gürtellinie.
www.druckerei-bernd.de/aok |
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AGNOSTIC FRONT
Wäre man gezwungen, die Essenz des New-York-Hardcore auf eine Band zu begrenzen - man müsste sich für Agnostic Front entscheiden. Und die ruhmreiche Wut-Legende gibt sich erneut die Ehre, ihr unbändiges Aggro-Level auf dem With Full Force zu demonstrieren. Jedes Stück dieser Truppe ist ein Klassiker, der im Moshpit mit literweise Schweiß gewürdigt werden muss!
www.agnosticfront.com |
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AMORPHIS
Knalligen Nordrock mit Hitpotenzial gibt es von Amorphis auf die Rübe. Nach einigen Klangexperimenten sind die Finnen mit ihrer aktuellen Scheibe "Eclipse" wieder beim gut dosiert grobschrotigen Losgeh-Gedröhn voller wunderbar folkloristischer Melodien gelandet. Verspricht ne feine Party von einer Combo, die genau weiß, wie man den Birkenknüppel aus dem Jutesack holt.
www.amorphis.net |
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ARCH ENEMY
Die Melody-Deather Arch Enemy sind endlich wieder auf dem With Full Force zu Gast! Die charmante englisch-schwedische Riffwalze und ihre deutsche Reißnagel-Röhre Angela Gossow fräst sich mit dunkler Urgewalt durch alle ungeschützten Weichteile. Der kontrollierten Klangkraftkraft der Erzfeinde weiß im Moment kaum eine Genreband etwas Vergleichbares entgegenzusetzen - das wird ein Gemetzel!
www.archenemy.net |
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BLOODSIMPLE
Dass die Amis Bloodsimple aus den Resten des fiesen Metalcore-Kommandos Visions of Disorder hervorgegangen sind, ist unschwer zu hören. Doch die neue Truppe teilt nicht nur mit der großen Kelle aus: Bloodsimple haben den Aggro-Aspekt um musikalische Tiefe erweitert. Kompositorische Freiheit bedeutet bei dieser Band mehr Breitenwirkung statt Gefrickel - und der Dampfhammer lässt auch mal Luft zum Atmen.
www.bloodsimpleband.com |
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BORN FROM PAIN
Die holländischen Crossover-Pioniere Born From Pain picken sich in althergebrachter Weise die besten Schrotkugeln aus dem Metal- und Hardcore-Kuchen, um sie dann zusammen in ein fettes Feuerrohr zu stopfen: Die Band lässt den Moshpit ganz schön kreiseln, wenn die Ladung losgeht. Und das, Freunde, tut sie bei dieser Combo in Abständen, die man besser nicht als "Atempause" bezeichnen sollte...
www.bornfrompain.com |
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BOYSETSFIRE
Zu den ganz wenigen Hardcore-Helden, die sich noch einer politischen Botschaft von Rebellion und Rechtschaffenheit verpflichtet fühlen, zählen die Amis Boysetsfire. Musikalisch backen die supersympathischen Hymnen-Mosher ihren eigenständigen Emo-Core irgendwo zwischen Ami-Punkrock und Modern-Metal, so dass beste Laune und Schweißfluss garantiert sein dürfte.
www.boysetsfire.org |
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BULLET FOR MY VALENTINE
Das könnte eine der Überraschungen des WFF werden: Bullet for my Valentine aus Wales bekommen cremig-poppige Emo-Hooks so gut mit traditionellen Thrashriffs unter eine Kopfsocke, dass es fast nicht zu glauben ist. Zusammengehalten wird die hitverdächtige Mixtur von zwei gegensätzlichen Sängern, die dem Ganzen eine zusätzlich würzige Note geben.
www.bulletformyvalentine1.com |
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CLAWFINGER
Die Schweden Clawfinger gehören zu den wenigen Bands, die einen selbst dann immer wieder mitzureißen vermögen, wenn man eigentlich gar mal keinen Bock auf sie hat. Weil aber der nach wie vor frische Mix aus HipHop, Rock und freakigen Soundexperimente aus den Boxen groovt, kann man eigentlich nicht mehr anders, als sein morsches Gerippe in den Hexenkessel plumpsen zu lassen - mit einem schwitzenden Grinsen wieder hervorzutauchen.
www.clawfinger.com |
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CRUSHING CASPARS
Die Crushing Caspars aus Rostock könnte man als Urgesteine der Metalcore-Bewegung bezeichnen. Im Prinzip nimmt diese eigenwillige Band das derzeit so beliebte NeoMetallGehacke bereits seit Jahren vorweg - dabei geht sie allerdings einen eigenwilligen, eher rockigen Weg. Wer auf Aggro-Geprügel mit Hirn abfährt, aber die ewig gleich klingenden Hatebreed-Clones auf Dauerkompression nicht mehr ernst nehmen kann, dürfte bei den Caspars den Nackenmuskelkater neu entdecken!
www.crushingcaspars.de |
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CELTIC FROST
Wenn man eine Band als Phänomen bezeichnen kann, dann Celtic Frost aus der Schweiz. Die Gruppe beeinflusst mit ihren Platten "To Mega Therion" (1985) und "Into the Pandemonium" (1987) die Entwicklung der harten, düsteren Musik so tiefgründig wie kaum eine andere. Celtic Frost haben dem Untergrund die Scheuklappen abgenommen und ihm wahrhaft dunklen Geist gezeigt, sie haben als erste Metal-Band sinnvoll mit Frauenstimmen, Violinen und Samples experimentiert. Nun sind die Schweizer nach über zehn Jahren zurück - das Konzert ist in der ersten Reihe und auf Knien zu empfangen!
www.celticfrost.com |
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DANKO JONES
Das kanadische Kraftrock-Trio gehört wohl zu den letzten wirklich authentischen Rockbands des Planeten. Ohne Schnickschnack, ohne Image-Gekasper pfeffern Danko und seine Mannen mit einem erdig-schnörkellosen Powergedröhn los, dass dank seiner dreckigen Blueswurzeln ebenso zeitlos-rustikal wie modern klingt. Versprochen: Danko packt von der Bühne herab jeden!
www.dankojones.com |
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DEADLINE
Als etwas alternative Version von Englands Street-Hardcore-Helden Knuckledust gehen Deadline aus London durch. Die Band um die beeindruckenden Sangesröhre Liz kommt aus dem People-like-you-Stall: Logisch, dass es da groove'n'rollt wie Flammen-Hölle! Deadline haben Feuer im Arsch, Sprit im Blut und Tinte in der Haut - überzeugt euch selbst!
www.deadline-uk.com |
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DEADSOIL
Hyperheftigen Metalcore tackern dir Deadsoil mit Bleiklammern direkt an den wunden Arsch! Die deutsche Combo versteht sich hervorragend auf angesagten Stakkato-Thrash zwischen Maschinengewehrgesäge und Bulldozer-Groove. Dabei lassen sie selbst hochkarätige Genre-Kollegen stellenweise ganz schön alt aussehen - hier kommt eine Band, von der man noch hören wird!
www.deadsoil.net |
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DISBELIEF
Aus den einstigen Deathmetallern Disbelief ist in den letzten Jahren und
über sechs geniale Alben hinweg eine der besten und destruktivsten
Hartklangbands Deutschlands geworden. Das Quintett um Röchel- und
Gesangswunder Karsten "Jagger" Jäger mischt bedrohliche-ruhige
Klanglandschaften einmalig gekonnt mit bösartig-präzisen Ausbrüchen
metallisch-trashiger Riff-Gewalt. Live gehören Disbelief dank ihrer
mächtigen Bühnenpräsenz zum Besten, was Germanien in Sachen dunkler Härte zu
bieten hat.
www.disbelief.de |
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DEMENTED ARE GO!
Die Briten Demented Are Go! sind eine Legende in der schrullig-schrägen Psychobilly-Szene: Seit Mitte der 80er sorgt die Band um Sänger Mark "Sparky" Phillips mit ihren kaputten GummiSexMonsterGlibber-Shows für Aufsehen. Grob gesagt sind DAG! mit Texten wie "Anal Wonderland" oder "Human Slug"eine Art Misfits auf Wave in gut. Ihre Punk-Bezüge kommen dabei frisch und unverkrampfter - mit Sicherheit wird das eine der Überraschungen des WFF!
www.dementedarego.net |
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DEVILDRIVER
Wo Front-Sicko Dez Fafara mit seiner früheren Combo Coal Chamber noch Kompromisse machen musste, geht er mit Devildriver aufs Ganze. Die Amis hacken sich durch eine krude Mischung aus Black-, Death- und NuMetal, hinterlassen dabei aber eine ganz eigene Brandspur. Devildriver haben einen höllischen Groove und sind vor allem eines: Brutal.
www.devildriver.com |
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DIE KRUPPS
Zu den Metal-Pionieren der besonderen Art gehören Die Krupps aus Deutschland. Ursprünglich als reine Elektronik-Kapelle in den 80er Jahren gestartet, näherte sie die Band um Jürgen Engler dem Industrial-Rock quasi von der "anderen" Seite - um mit sägenden Sequenzen und dick bratenden Thrash-Gitarren eigenwillige Achtungszeichen zu setzen. Eine Legende, die neben den Nine Inch Nails oder Ministry ihren festen Platz im Untergrund erspielt hat!
www.dkay.de; |
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DIE LOKALMATADORE
Letztes Jahr waren auf dem WFF die Kassierer für den Proll-Punk-Faktor zuständig - nun sind wieder die Lokalmatadore auserkoren, mit ihrem asozialen PunkRock die Herzen der Zelt-Meute zu erwärmen. Passend zur Fussball-WM haben die vier Suffköppe aus dem Ruhrpott dazu die philosophische Grundrichtung ihrer Mitgrölhymnen neu justiert: Geplant sind die Themenkreise Fußball, Ficken und Fernsehen...
www.lokalmatadore.com |
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DISMEMBER
Neben den alten Entombed sind Dismember DIE Referenzband für brachialen Schweden-Deathmetal. Mit einem Unterschied: Dismember sind dem Genre kompromisslos treu geblieben, inklusive dem herrlich stumpfen Panzerangriff-Getrommel und den tiefergelegten Motorsägen-Riffs. Die besten Voraussetzungen also, um das WFF zünftig in Schutt und Asche zu legen. Growl on, boys!
www.dismember.se |
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DARK FORTRESS
Rund zehn Jahre hat es gedauert, bis sich Dark Fortress aus den Untiefen des Untergrund hervorgearbeitet hatten - und nun gehört diese überaus gereifte Band unstrittig zum Besten, was der deutsche Black Metal zu bieten hat. Das gemeine Sextett zeigt selbst Elite-Szenegrößen, wie klirrender, rasender Hass zu klingen hat. Dabei trifft die dunkle Festung genau den Mittelweg zwischen hoher Musikalität und authentischer Primitivität... eine Hammerband!
www.thetruedarkfortress.com |
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DO OR DIE
Das nennt man wohl "Durchschlagskraft"! Das belgische Sextett Do Or Die verzapft ein krudes Miteinander von Hatebreed-ähnlichem Metalcore, traditionellem Thrash-Riffing und einem deftigen Todesblei-Kern. All das möchte Euch die Band mit einem Schlag über die Rübe ziehen - also entweder volle Deckung oder den Treffer im Moshpit voll mitnehmen. Wie heißt es so schön? Mit voller Wucht....!
www.doordie.be |
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ENDSTILLE
Mit ihrem blutigen Eisklumpen "Navigator" hat sich das norddeutsche Quartett Endstille endgültig in die Referenz-Liga der europäischen Black-Metal-Szene geknüppelt. Die Band wechselt für ihre Kriegsschauplätze zwischen roh-primitivem Massaker-Metal und ausgeklügelten Songstrategien zwischen Hass und Gewalt. Definitiv nichts für friedfertige Gemüter!
www.endstille.com |
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EVERGREEN TERRACE
Im Fahrwasser von Bands wie Boysetsfire zockt das Florida-Quartett Evergreen Terrace flockigen Melody-Hardcore, dessen Party-Grooves von reichlich Metall-Nägeln zusammengehalten werden. Cremig-ruhige Parts bilden dabei einen coolen Kontrast zu moshigen In-die-Fresse-Ausbrüchen... sollte man auf keinen Fall verpassen!
www.evergreenterracehxc.com |
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FIRE IN THE ATTIC
Das Bonner EmoCore-Quintett Fire in the Attic hat in den letzen Jahren die Szene ganz schön durcheinandergewirbelt: Kaum eine Band versteht es so gekonnt wie die jungen Deutschen, kraftvolles Geboller mit griffigen Kinderpunkmelodien und sinnigen Texten zu kreuzen. Dass man dabei ein erstaunliches Händchen für Ohrwurm-Hits entwickelt, dürfte die ganz Großen des Genres bald das Fürchten lehren!
www.fireintheattic.com |
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GOREFEST
Hollands schlagkräftigstes Todesblei-Kommando ist zurück! Gorefest gehören mit ihrem technisch höchst anspruchsvollem Progressiv-Deathmetal zu den bemerkenswertesten Genrevertretern und haben sich in den 90ern gleich hinter Death einen zeitlosen Legendenstatus erarbeitet. Im neuen Jahrtausend verbraten die Holländer nun mit gleicher Meisterschaft reichlich Heavy-Metal-Riffs - nutzt die Gelegenheit, den Göttern zu lauschen!
www.gorefest.nl |
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GRAVEWORM
Reichlich finsteren Gothic-Metal mit derber Black-Metal-Kante lassen die Italiener Graveworm mit viel Melodiebombast aus der Grube nebeln. Das Sextett aus Südtirol hat sich in den letzten Jahren aus den tiefsten Tiefen des Untergrund heraus eine beachtliche Fanschar erspielt und gehört mittlerweile zu den gereiftesten Hartklang-Düsterkapellen Europas.
www.graveworm.de |
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HEAVEN SHALL BURN
Haben wir nicht versprochen, dass diese Band mal ganz groß wird? Als Newcomer vor ein paar Jahren auf dem WFF gestartet, gehören Heaven Shall Burn aus Thüringen mittlerweile zur Speerspitze des europäischen Metalcore. Die Highspeed-Bleiwalze des überaus sympathischen Quintetts hält nichts mehr auf, zumal Heaven Shall Burn sich mit messerscharfen Widerhaken-Leads dauerhaft in Erinnerung bringen.
www.heavenshallburn.com |
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IN FLAMES
Nach wie vor heißt die Melody-Deathmetal-Referenz In Flames - was die Schweden erst Anfang des Jahres mit ihrem neuen Killer-Streich "Come Clarity" eindrucksvoll bewiesen haben. Die Gruppe gehört mit ihrem riesigen Sack voller Hits außerdem zu den besten Livebands der Szene und dürfte ihrer Headlinerfunktion mühelos gerecht werden.
www.inflames.com |
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IGNITE
Die Amis und ihr smarter California-Core sind immer wieder gern gesehene Gäste auf dem WFF. Ignite gehören fraglos zu den besten Hardcore-Bands der letzten Dekade. Statt zusammengebissener Zähne gibt es bei den Jungs allerdings enorm frische Energie mit positiver Schlagseite, ohne dass man dabei in die hohlen Gefilde des Teenager-Spaß-Punk abzugleiten droht. Immer wieder ein Fest!
www.ignitemusic.net |
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IN EXTREMO
Die Berliner Band gehört zu den ganz wenigen Vertretern des Mittelalter-Metals, die das Genre seit Jahren auch ohne Kurkorrekturen und Schwenks in andere Gefilde bereichern. In Extremo sind beim Mixen von harten Riffs und mittelalterlichen Instrumentalmelodien ausgesprochen geschickt - und bringen das Ergebnis energiegeladen wie kaum eine andere Band auf die Bretter. Die Show der beliebten Truppe sollte man sich nicht entgehen lassen!
www.inextremo.de |
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KREATOR
Zweifellos zu den einflussreichsten europäischen Trashbands zählt nach wie vor das Ruhrpott-Quartett Kreator. Frontmann Mille und seine Truppe bringen es fertig, auf der einen Seite vielfältige Einflüsse in ihrem Riffgewitter zu verbraten und damit nie langweilig zu sein - andererseits aber auch dem Thrashmetal stets treu zu bleiben. Und wie nebenbei erzeugen Kreator eine Klangwucht, die sich hinter keiner Metalcore-Band verstecken muss!
www.kreator-terrorzone.de |
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KINGS OF NUTHIN'
Wenn die Kings of Nuthin' aus Massachusetts erstmalig das FullForce mit ihrer Kotletten-Partymucke rocken, steht auf dem Gelände Party-Großalarm an. Mit einer hochexplosiven Stichflamme aus Punk, Rockabilly und Ska grillen Dir Kings den Arsch, bis dein Rohr Chrom ansetzt. Diese Band tritt das Pedal durch bis aufs Bodenblech - schau's dir an!
www.kingsofnuthin.com |
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KORN
Leider müssen wir Euch mitteilen, dass KORN ihren Auftritt beim WFF 2006 abgesagt haben. Grund ist eine schwerwiegende Bluterkrankung des Sängers Jonathan Davis. Vorerst wurden sämtliche Europatermine der Band gestrichen, bis auf das WITH FULL FORCE. Bis zuletzt hat die Band gehofft, dass Besserung eintritt. Am 15.06.06 wurde es nun Gewissheit - die Ärzte haben von Liveauftritten dringend abgeraten und somit musste auch der WFF Gig geknickt werden.
www.korn.com |
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KNUCKLEDUST
Die vier Engländer haben nicht ohne Grund die Bezeichnung "Schlagring" als Bandname gewählt: Knuckledust pfeffern der Mosh-Crowd die stählerne Stiefelspitze ihres hooligen Straßen-Hardcore mit Schmackes in den Allerwertesten. Im Fahrwasser zwischen Madball und Biohazard schafft es der Vierer dabei, mit einigem Oi!-Punk-Stallgeruch seinen ganz eigenen Weg freizukämpfen.
www.knuckledust.com |
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LIAR
Straight-Edge-Metalcore prügeln Liar in den Moshpit, und zwar ohne Punkt und Komma. Wo sich andere Genrevertreter mittlerweile in "Kunsteinlagen" versuchen, regieren bei den belgischen Urgesteinen noch ausschließlich Kettensäge und Vorschlaghammer. Dazu kommt ein derart unbarmherziger Gesang, dass man nicht umhin kommt, der Band sein blutendes Ohr zu leihen - und zwar pogend, im Schweiße des Angesichts.
www.liar.be |
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LEEWAY
Was ist dieser legendären Hardcore-Truppe in den Neunzigern wegen ihres Mayordeals nicht alles vorgeworfen worden: Zu alternativrockig, zu kommerziell, zu metallisch... Dass man aber zehn Jahre später immer noch Gassenhauer wie "Kingpin" im Ohr hat, beweist nachhaltig die Klasse der New Yorker. Ihr Hook-Hardcore punktet mit enormem Hitpotenzial, der begnadeten Stimme von Eddie Sutton und einer erfrischenden Bodenhaftung. Cool, dass man die Band noch einmal auf dem WFF erleben kann!
www.leeway-music.com |
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LUMSK
Während Finntroll aus skandinavischem Folk und ruppigem Metal eine muntere Haudrauf-Partymixtur hexen, kreieren die sieben MusikerInnen von Lumsk eine eher getragenere, ernstere Atmosphäre aus den selben Zutaten. Ihr lyrisches Sagen-Konzept verweben die Trondheimer vor allem in ausgefeilte Nordfolklore, die mit harten Gitarren pathetisch angereichert ist und dadurch zum intensiven Zuhören ebenso geeignet ist wie zum Humppa-mäßigen Abrocken.
www.lumsk.no |
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MADBALL
Roher, brutaler Hardcore mit dreckigster New-York-Attitude ist das Pflaster von Madball. Die Truppe hackt sich in vorzüglicher alter Schule durch ihre Powergroove-Hassbatzen, dass einem die Zähne von innen an die hintere Schädeldecke getackert werden. Mehr Dampfwalze geht nicht!
www.madballnyhc.com |
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MAMBO KURT & BOSSA BABES
Zum Glück, da isser wieder: Wenn Kultorganist Mambo Kurt die Tophits der heftigen Zunft von Metallica über Manowar bis Type O Negative durch seine elektromagnetische Quetschkommode leiert, bleibt kein Auge trocken! Erst recht nicht, seit der König der gebrochenen Tanzbeine mit seinen knackigen Bossa Babes über das Parkett der Hauptbühne bohnert... und zwar, das lässt er sich nicht nehmen, mit voller Force.
www.mambokurt.de |
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MYSTIC CIRCLE
Grob geraspelten Blackmetal mit stark epischer Schlagseite poltern Graf Beelzebub und sein magischer Kreis in die Meute. Das deutsche Trio Mystic Circle gehört zu den bodenständigsten und am häufigsten unterschätzten Schwarzwurzelhechslern und beweist seit Jahren im rauen Wind der finsteren Szene beachtliches Stehvermögen - das gibt höllisch was auf die Ohren!
www.mystic-circle.de |
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MOTÖRHEAD
Im letzten Jahr mussten Lemmy & Co. kurzfristig die Segel streichen - diese Scharte wird nun zum 13. WFF ausgemerzt. Motörhead, England, sind die zeitlos dreckige, rauhe Seite des Rock'n'Roll und damit eine der ganz wenigen Szene-Ikonen, die über alle Genre-Grenzen hinweg maximalen Respekt genießen. Oder kennt ihr jemand, der die Band nicht gut findet? Eben!
www.imotorhead.com |
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NAPALM DEATH
Was soll man noch zu der Gruppe sagen, die mit "Scum" Ende der 80er DEN Grindcore-Meilenstein schlechthin abgeliefert hat und bereits das erste With Full Force als Headliner zu einem Ereignis gemacht hat? Napalm Death aus England sind die Könige des brutalen Dampfwalzen-Sounds, und ihre intelligenten politischen Texte machen seit jeher klar, dass Spaß und Hirn eine wunderbare Einheit ergeben können.
www.enemyofthemusicbusiness.com |
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OBITUARY
Mit ihrer Hammer-Tour Anfang des Jahres haben sich die Urgesteine des Florida-Deather ebenso frisch wie lautstark zurückgemeldet. Obituary, die kultigen Party-Rednecks aus der Gruft von nebenan, wissen ihr grooviges Todesblei-Geröcheln in Form von unsterblichen Szene-Hits bestens an das Gerippe zu bringen - Zeit, sich mal wieder die morschen Knochen durchklappern zu lassen!
www.obituary.cc |
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OPETH
Eine rare Ausnahme-Erscheinung in der Düstermetal-Gilde sind die Schweden Opeth. Einerseits atemberaubend filigran und düster, hämmern Opeth sich im nächsten Moment mit griffigen Melodien direkt ins Langzeitgedächtnis. Auf dem aktuellen Album "Ghost Reveries" spielt die Band in einer vollkommen eigenen Liga, mit der sie auch auf dem FullForce antreten wird. Göttlich!
www.opeth.com |
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RAUNCHY
Als poppigen Metalcore könnte man die Dänen Raunchy eintüten: Das Quartett nimmt die Zutaten für seine Losgeh-Hymnen einerseits aus der Energie von Neu-Metallern wie Fear Factory, nutzt aber andererseits auch den Ohrwurm-Charme von In Flames, nur etwas gerader und süßlicher. Dazu kommen spleenige Songideen und gut abgehangene Thrash-Einwürfe... sehr geil!
www.raunchy.dk |
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RAWSIDE
Gemeinen Powercore mit einer satten Punk-Latte pfeffern Rawside dem räudigen Imperialkapital entgegen. Die Deutschen orientieren sich zwar am traditionellen Gossengebretter, legen aber modernerweise so viel Dampf vor, dass sie sich hinter neuzeitlich gepolten Hardcore-Kommandos nicht zu verstecken brauchen. Die Texte dazu sagen dem "Faschopack" klar und deutlich, wo für Dumpfbacke & Co. der Pfeffer wächst - gut, dass es sowasnoch gibt!
www.rawside.com |
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SHELTER
Die sonnigen Melody-Hardcore-Amis Shelter sind eine Institution der Straight-Edge-Bewegung und gehören, was cremige Hochgeschwindigkeits-Hooks angeht, nach wie vor zur Referenzklasse. Und dass Ray Cappo und seine Kumpels auf der Bühne zu den quirligen Bands unserer Zeit zählen, haben sie auch auf dem FullForce oft genug bewiesen. Das wird wieder fein!
www.ineedyourshelter.com |
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SICK OF IT ALL
Die New Yorker Hardcore-Instanz Sick of it All gehört seit den Anfangstagen des WFF zum festen Festival-Inventar: Kaum eine Band hat in den letzten 13 Jahren als Headliner öfter gigantische Moshpits vor der Bühne aufgeschäumt. Die fitten Szene-Urgesteine zeigen nicht nur auf ihrem aktuellen Riffhammer "Death to Tyrants", wie man traditionellen Groove-Hardcore zeitlos frisch aus den Boxen prügelt: Wenn es einer Band gelingen kann, den kurzfristigen Ausfall von Korn mit einem Energie-intensiven Set adäquat zu kompensieren, dann wohl SOIA!
www.sickofitall.com |
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SOULFLY
Derb, primitiv und erfrischend ehrlich bis auf die Knochen - keine Frage, Soulfly aus Brasilien sind nach wie vor die Band der Stunde! Die Groove-Thrash-Truppe von Max Cavalera atmet den Geist der Szene wie keine Andere und entfesselt damit vor allem Live eine Hexenkessel-Magie, der sich niemand entziehen kann. Kein Wunder, dass die Brasilianer seit Jahren zu den absoluten Lieblingen der WFF-Crowd zählen!
www.soulfly.com |
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SOILWORK
Rasenden Melody-Death mit einer rasiermesserscharfen Thrash-Kante liefern die Schweden Soilwork. In ihrem Sektor sind sie wahre Meister und müssen sich neben Kollegen wie In Flames absolut nicht verstecken. Sänger Bjorn Strid gehört dabei zu den wütendsten Vertretern seiner Zunft, so dass Soilwork quasi immer die abgesägte Schrotflinte in der Tasche haben. Megafett!
www.soilwork.org |
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STONE SOUR
Das langjährige Nebenprojekt von Slipknot-Schreihals Corey Taylor besticht durch minimalistischen Groove-Metal-Rock zwischen Hacke-Riffs und Balladenschmelz, bei dem auch satte Atmosphären nicht zu kurz kommen. Corey singt sich mit dieser Combo zunehmend in die Herzen seiner Anhänger - zumals er bei Stone Sour feine Melodien zur Hand hat und nicht nur wütend brüllen muss.
www.stonesour.com |
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SYNTHETIC BREED
Ein Geheimtipp aus Australien schickt sich an, das WFF aufzumischen: Synthetic Breed donnern einen derart brachial-psychotischen Biomechanoid-Metal heraus, dass einem Hören und Sehen vergeht. Das Quintett agiert krank und einfallsreich, aber mit der Präzision eines Kampfroboters. Hinter Gruppen wie Fear Factory müssen sich die Australier qualitativ nicht verstecken, schlagen diese aber in Sachen Brutalität! Eine echte Entdeckung - ein Europa-Deal dürfte nur eine Frage der Zeit sein!
www.syntheticbreed.com |
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THE ANTI DOCTRINE
Ist das noch Metal oder schon Wahnsinn? The Anti Doctrine aus Düsseldorf könnte man simpel als Metalcore eintüten, doch der Fünfer hat wesentlich mehr Bolzen auf der Schleuder. Da wird schon mal nach einer fiesen Grindcore-Attacke gekonnt auf groovigen NeoThrash eingebogen oder Progressiv-Death-mäßig eine Frickeleinlage zelebriert. Diese Band gehört definitiv zum Heftigsten, was die Republik derzeit zu bieten hat!
www.theantidoctrine.com |
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THE BLACK DAHLIA MURDER
Diese Band könnte eine regelrechte neue Death-Metal-Welle lostreten. Die Amis von Black Dahlia Murder ziehen sämtliche Register des Genres und gehen dabei so ungewöhnlich frisch und eigenwillig zu Werke, dass man sofort den Hauch einer neuen Generation spürt. Berührungsängste Richtung Blackmetal oder Metalcore haben die Jungs bei der Suche nach der ganz eigenen Musik ebenfalls nicht. Diese Band wird mal ganz groß!
www.theblackdahliamurder.com |
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THE HAUNTED
Seit 20 Jahren läuft der Wettbewerb, welche gottverdammte Combo es denn wohl schaffen könnte, das nach wie vor gemeinste und essentiellste Metal-Album der Musikgeschichte zu toppen: Slayers "Reign in Blood". Legionen von Bands sind dran gescheitert. Zum illusteren Kreis derer, die das Ziel bisher nur sehr knapp verfehlt haben, gehören fraglos The Haunted aus Schweden: Und wenn die Thrash-Könige aus der Bay Area schon mal WFF-Pause einlegen, geht das Maschinegewehr-Riff-Kommando allemal als hochwertiger Ersatz durch. Feuer frei!
www.the-haunted.com |
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THE PARTISANS
Mit "Idiot Nation" hat die englische Punklegende nach 20 Jahren (!!) Pause wieder ein Album am Start, das sich gewaschen hat. Gegründet wurde die Band bereits 1978, Anfang der 80er schrieb man mit Platten der No-Future-Single "PoliceStory/Killing Machine" Geschichte! Aus dem räudigen Stallgeruch von The Clash und Co. rotzt die Truppe allerfeinste Gitarren-Anarchie auf den Gehsteig, als sei die Zeit stehen geblieben. Eine echte Wohltat steht damit dem erfahrenen Pogo-Freund ins Haus...
www.thepartisans.org |
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THE REAL McKENZIES
Wer die Dropkick Murphys mag, müsste The Real McKenzies eigentlich lieben! Der folkige Sauf-Punk der Kanadier rattert mit ebenso hoher Drehzahl ins Gebein wie Selbstgebrannter, und der ständige Dudelsack verleiht den Party-Explosionen der Band die nötige Würze. Die McKenzies entpuppten sich bereits einige Male als absolute WFF-Abräumer - und das wird auch diesmal so!
www.realmckenzies.com |
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TOXOPLASMA
Mit der deutschen Legende Toxoplasma kommt ein räudiges Szenejuwel auf das FullForce. Die Band stellt seit ihren Anfangstagen in den frühen 80ern einen der Schriftzüge, die auf keiner Anarcho-Punk-Jacke fehlen dürfen. Die Jungs wissen nur zu gut, wie roher, direkter Pogo mit konkreten heimatsprachlichen Aussagen geht - schließlich haben sie ihn mit aus der Taufe gehoben. Das wird dreckig!
www.toxoplasma.de |
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TRIVIUM
Das Quartett Trivium brettert eine außerordentlich dicke Mischung aus Deathmetal und Hardcore durch die Membranen. Dabei gehen die allerdings weniger stumpf vor als viele angesagte Genre-Kollegen. Die Truppe gehört zu den vielversprechendsten Nachwuchsschützen an der Schrotflinte. Das hat sogar die Jungs von Iron Maiden überzeugt - Trivium werden die britische Legende Ende des Jahres supporten!
www.trivium.org |
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VOLBEAT
Die Dänen sind die wohl heißeste Newcomer-Entdeckung des letzten Jahres. Volbeat knuspergrooven sich suchterregend cool durch knorrig-düsteres Danzig- und Life-of-Agony-Unterholz. Dabei setzt das Trio sehr eigenwillige Reviermarken, innerhalb derer selbst die Szenegrößen wenig zu melden haben! Das Debüt "The Strength/The Sound/The Songs" ist eine echte Szenealarm-Scheibe, die man schon in wenigen Jahren Klassiker nennen wird - auf keine Fall verpassen!
www.volbeat.dk |
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WITH HONOR
Retro-Hardcore der finsteren Art hacken uns die fünf Amis With Honor in die Fresse. Das aktuelle Album "This is our Revenge" macht klar, worum es dabei geht: Loyalität, Szenegeist, Energie und Kompromisslosigkeit. Wer hier Trendgekasper erwartet, bekommt gleich satt was in die Weichteile... kurz und schmerzvoll.
www.withhonor.com |
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OSTKREUTZ
Das reichlich schrullige Rockduo Ostkreutz klingt, als hätte eine russische Spaß-Punkband AC/DC und Rammstein zusammen in einen Zementmischer gekippt und dann Knorkator den Schalter umlegen lassen. Die krude Mixtur der Berliner pfeffert jedenfalls maximal nach vor und schreddert sich dabei zielsicher zwischen allen Stühlen durch - wird auf jeden Fall ein genialer Spaß!
www.ostkreutz.de |
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HUNDRED REASONS
Sowas wie Hundred Reasons braucht der Planet. Die fünf Engländer blasen ebenso jammerfreien wie knackfrischen Alternativ-Rock in die Atmosphäre, dass das Durchatmen im Retro-Mief des Genres endlich mal wieder die Lebensgeister weckt. Quirlige Knusperriffs werden von der Band mit unheimlich viel Drive und ausgesprochen packenden Melodien verbunden, so dass man den Auftritt so schnell nicht vergessen wird!
www.hundredreasons.com |
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FIRST BLOOD
Bulldozer-Hardcore der grobschlächtigen Art gibt es von den Amis First Blood in die Fresse. Das Quintett um die Terror-Recken Carl Schwartz und Doug Weber verpackt allerdings in seine Bleimantelgranaten nachdenkenswerte Botschaften, statt blanken Hass herauszuschreien - die Palette reicht von politischen Diskursen bis zur veganen Lebensweise. Ein vielversprechendes neues Mitglied der Trustkill-Familie!
http://www.firstbloodrules.com |
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