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Ausschließlich Besuchern mit 4-TAGE 20th ANNIVERSARY EXTENDED TICKET ist Anreise und Camping bereits ab Mittwoch 22 Uhr bis zum Donnerstag 12.00 Uhr vorbehalten.

Ab Donnerstag 12.00 Uhr wird der Campingplatz auch für Besitzer des 3- Tage FESTIVAL-TICKET eröffnet. Vorher ist dies für Besucher mit 3 Tagesticket nicht möglich.

Bitte beachtet, das ausschließlich Besucher mit einem gültigen 4-TAGE 20th ANNIVERSARY EXTENDED TICKET Donnerstag Einlass ins Festivalgelände zu den Konzerten auf der Mainstage gewährt wird. Besitzern des 3- Tage FESTIVAL-TICKETS wird erst ab Freitag Zugang zum Konzertgelände gewährt.

Jedes Fahrzeug benötigt eine Parkvignette (Einheitspreis für alle Besucher) um Zugang zum Campingplatz zu erhalten. Weitere Fragen und Infos unter:
www.withfullforce.de

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FESTIVALS:

CONCERTS ACTUELS

٠ LINE UP 2007
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٠ BAND INFOS

BAND INFOS 2007



   

AMON AMARTH

Das nordische Wikinger-Invasions-Metall von Amon Amarth gehört an den Lagerfeuern der Szene seit Jahren zum guten Ton, wenn das Trinkhorn kreist und die Axt zur Attacke gewetzt wird. Die rüden Schweden haben zornige Schlachthymnen mit epischer Schlagseite zu ihrem Markenzeichen gemacht und setzen dabei längst Maßstäbe, an denen die meisten anderen Genrevertreter scheitern. Das wird ein göttlicher Hammer!

www.amonamarth.com



   

AS I LAY DYING

Stilistisch festnageln lassen sich die Amis As I Lay Dying nicht - irgendwo zwischen Hardcore, Death Metal und Metalcore pickt sich die Combo die rostigen Rosinen raus - allerdings mit dem Bolzenschussgerät. Das fertige Stahlgerüst wird dann aber so fein poliert, dass man es sofort wiedererkennt. Ein Name, den man sich in Sachen Brachialgewalt merken muss!

www.asilaydying.com



   

BACKFIRE!

Kompromisslosigkeit haben sich die Holländer Backfire! auf die Fahne geschrieben. Trendige Einflüsse im herben Hardcore-Gebolze alter europäischer Schule? Is nicht! Metalriffs? Fuck you! Oder mal einen Gang zurück? Vergiss es! Hier herrscht rohe, ungebremste Energie, die mit ihrem Höllentempo auch gern mal etwas punkiger über die Piste rattert. So muss Konsequenz klingen!

www.myspace.com/backfiremusic



   

BARCODE

Die dreckigen Dänen gehen mit ihrem rüden Straßen-Brett locker als eine Art Onkelz in hart durch: Barcode verquirlen frisch von der Leber weg Hardcore der alten Schule mit Flammenrock, Punk und gelegentlichen Metal-Riffs. Auf politisch korrekte Statements scheißt diese Truppe ebenso wie auf neumodische Szene-Attitüde - der Stil dieser Jungs heißt Glaubwürdigkeit!

www.barcodehardcore.dk



   

BRUJERIA

Endlich kommen sie im großen Stil erstmals auf ein europäisches Festival. Um das Ami-Lärmgeschwader Brujera, hervorgegangen aus einem Fear-Factory-Nebenprojekt und teilweise angereichert mit Szenestars von Faith No More bis Dimmu Borgir, ranken sich Legenden! Geboten wird kultiger Röchel-Lärm undergrundigster Prägung mit saucoolen Grind-Attacken, eingebettet in ein krankes Mexiko-Drogen-Image. Auf jeden Fall eine der skurrilsten Bands des Hartklangsektors, der man auf dem WFF endlich mal direkt auf den Zahn fühlen kann!

www.brujeria.com



   

BY NIGHT

Was für eine Wand! Die Schweden By Night lassen brutale Riffwalzen in synthetische Elektro-Kälte krachen und geben damit ihrem Metalcore-Geschoss eine ganz andere Splitterwirkung mit auf den Weg als die meisten ihrer Trend-Kollegen. Ein Hasspaket, dass man so noch nicht unter die Hirnrinde gebrüllt bekommen hat. Merken, den Name!

www.bynightonline.com



   

CALIBAN

Noch vor ein paar Jahren waren Caliban eine von vielen primitiv-brutalen Metalcore-Truppen. Das Ruhrpott-Kommando hat sich seitdem allerdings kontinuierlich zu einer Präzisions-Killermaschine einerseits und steht dem WFF bestens zu Gesicht. Die böse Druck-Wand haben die Jungs ebenso beängstigend gut auf der Pfanne wie die gemeine Hyperspeed-Flex... Volle Wucht eben!

www.calibanmetal.com



   

CANNIBAL CORPSE

Die superfiesen, superschnellen Todesgurgler Cannibal Corpse aus den US of A sind nach wie vor die blutige Referenz, an der sich alle anderen Eiter- und Eingeweide-Truppen messen lassen müssen. Die aktuelle Platte heißt „Kill“ - und nichts anderes tut diese Band, wenn sie ihre akustische Kettensäge anwirft und die gierige Fanmeute damit in den Knochenschredder-Pit treibt. Eine Zierde des Festivals, keine Frage!

www.cannibalcorpse.net



   

CHILDREN OF BODOM

Die Finnen Children of Bodom sind echt einmalig: Vermischen die Brutalität von Thrash mit klassischem Melody-Hardrock. Slayer-Gemetzel und Deep Purple in einem Boot quasi. Das geht nicht? Oh doch, und das ist sogar verdammt genial! Jedenfalls hat das Sensen-Quartett mit genau dieser Mixtur längst weite Teile der Szene infiziert - vor allem, weil die Tod‘n‘Roller live eine gefährliche Klinge führen.

www.cobhc.com



   

CHIMAIRA

Neu aufpolierter Traditions-Thrash mit stimmiger Elektronik-Beimischung ist das Ding der Amis Chimaira. Die Band gilt als ganz große Sache im US-Metal, und das keinesfalls zu Unrecht: Das Ohio-Sextett schmiedet aus gut abgehangenen Riffs, doppelläufiger Gitarrenarbeit und fiesem Hardcore-Gesang reihenweise In-Die-Fresse-Songs, die vor allem live ihr Hitpotenzial voll entfalten!

www.chimaira.com



   

CREMATORY

Dem deutschen Quintett Crematory gebührt der Verdienst, auf sehr zugängliche Art und Weise Gothic, Metal und deutsche Mitsing-Texte zusammengebracht zu haben. Auf der aktuellen CD „Klagebilder“ demonstriert die Band dabei eine Meisterschaft, die ihresgleichen sucht. Vor allem live wissen die Süddeutschen damit Anhänger beider Genres immer wieder für sich einzunehmen. Kann man nie genug von bekommen!

www.crematory.de



   

DAGOBA

Eine exotische Entdeckung hat das WFF-Team in Frankreich aufgetan: Dagoba zocken einen originellen Cocktail aus Neo-Thrash à la Machine Head, Killerpräzision im Stil von Fear Factory und hymnischem Black Metal nach Dimmu-Borgir-Art. Klingt also in etwa wie die Deathstars in hart und gut mit Meshugga-Schlagseite und bringt von daher jede Menge Potenzial mit. Unbedingt antesten!

www.dagobaonline.com



   

CRUSHING CASPARS

Alte und neue Schule treffen bei den Crushing Caspars aus Rostock auf eben so angenehme wie eigenwillige Weise aufeinander: Beim jahrelangen Arschabspielen in der gesamten Republik haben die Caspars aus ihrer Vorliebe für Metal und Hardcore eine ganz eigene Version des MetalCore zusammengenietet, die irgendwie kantiger und erdiger, aber oft auch griffiger und herzlicher klingt als der oft hyperaktiv tönende Ami-Hass. Kann man mit Fug und Recht Kult nennen!

www.crushingcaspars.de



   

FINAL PRAYER

Als Hardcore-Geheimtipp wird die Berliner Prügelcombo Final Prayer bereits seit einiger Zeit im Untergrund gehandelt - nun kann man sich auch auf dem Full Force ein Bild von der unbändigen Wucht dieses fiesen Zuschlag-Kommandos machen. Die Band ist berüchtigt dafür, ihren legendären Geradeaus-Stumpfsinn mit massiver tonaler Brutalität sehr geschickt zu allerfeinster Unterhaltungs-Akrobatik umzudeuten - auf in den Pit!

www.finalprayer.de



   

DIE KASSIERER

„Kassierer (süddt.: Kassier) oder Kassiererin ist ein Beruf oder eine Tätigkeit. Sie hat fast immer mit der Einnahme von Geld und der Bedienung einer Kasse zu tun.“ So steht es bei Wikipedia. Und das Internet lügt ja wohl nicht! Und überhaupt: Sollen sie mal, wenn man so geilen Spaßpunk dafür bekommt! Bei der gleichnamigen Ruhrpott-Assel-Kombo war das Full Force-Zelt jedenfalls immer schön rappelvollgefüllt. Und nicht nur das Zelt... Am besten, hingehen und die volle Ladung Freude kassieren!

www.kassierer.com



   

DROPKICK MURPHYS

Als diese Ami-Band das letzte Mal vor einigen Jahren das WFF mit ihrer irischen Powerparty-Punk-Folklore rocken durfte, ging sie noch als Gimmick für Szene-Insider durch. Mittlerweile sind die Dropkick Murphys aus Boston ein Phänomen, an dem kein Freund energiegeladener Livemusik mehr vorbeikommt. Das Septett versteht es wie kaum eine andere Band, Frohsinn und Energie mit familiärem Kneipencharme zu verbinden - die Murphys sind ein Gute-Laune-Garant erster Klasse. Let‘s Go!

www.dropkickmurphys.com



   

EARTH CRISIS

Hardcore-Fanatikern dürften bereits jetzt die Tränen in den Augen stehen: Mit der Wiederzusammenkunft der Kult-Veganer Earth Crisis wird auf dem WFF wieder einmal Musikgeschichte lebendig. Die New-York-Truppe um Schreihals Karl Buechner gehört unstrittig zu den wütendsten und besten HC-Acts der 90-er Jahre und will unmissverständlich klar machen dass sie kein Gramm Biss verloren hat!

www.myspace.com/xecx



   

EKTOMORF

Angefangen haben Ektomorf aus Ungarn auf dem WFF vor ein paar Jahren als Geheimtipp, der zwar irgendwo zwischen Soulfly und Sepultura wilderte, dabei aber mit einigen exotischen Eigenheiten Sympathiepunkte sammeln konnte. Mittlerweile hat die Band jedoch ihre ganz eigene Nische des Hartklang-Crossovers beharrlich ausgebaut und ist zur gestandenen Größe der Szene gewachsen, an der man nicht mehr vorbeikommt. Die hyperaktive Energie der verrückten Ungarn hat noch jeden mitgerissen, so dass die Band auch die Eingangs-Weise auf der WFF-Homepage stellt!

www.ektomorf.com



   

ENTER SHIKARI

In ihrer Heimat England sind Enter Shikari unter dem Label „Nintendo-Core“ bereits ein Renner: Die Band mixt Brutal-Hardcore mit hypnotischem Trance und wildert damit einen Teil der unsterblichen Think About Mutation aus. ES sind allerdings wesentlich geradliniger und in den verwendeten Hardcore-Elementen stiltreuer - damit wird die Schlagkraft mit dem treibenden Trance-Groove effektiv verbunden! Sehr geil!

www.entershikari.com



   

FEAR MY THOUGHTS

Gestartet als origineller Vertreter der Metalcore-Flut haben sich die Fear My Thoughts aus Freiburg mittlerweile vollkommen freigeschwommen und zwischen Metalcore, Melodic Death und vielen Blicken über den Tellerrand einen ganz eigenen Sound gefunden. Die Band geht massiv los, lässt aber Hirn und Anspruch dabei nie zurück und hat damit das Zeug, Jahrzehnte zu überdauern. Und ihr könnt sagen, ihr seid dabei gewesen!

www.fearmythoughts.com



   

GORILLA MONSOON

Aus Sachsen stammt die bekiffte Höllenwalze Gorilla Monsoon. Die vier Doom-Fachmänner bilden aber keines dieser lupenreinen Monsterschnecken-Kommandos, sondern haben die richtige Mischung raus: Mal rockt der Stoff staubtrocken in die Fresse, dann wird wieder auf flüssiges Blei geschaltet. Trendanbiederungen muss man dabei nicht befürchten - statt dessen sollten Leute mit morschen Halswirbeln dem Gorilla-Angriff nicht zu nahe kommen!

www.gorilla-monsoon.de



   

HATEBREED

Hätte es ihn nicht schon vorher gegeben - für diese Band hätte der Moshpit erfunden werden müssen. Die Metalcore-Miterfinder Hatebreed verkörpern den Geist des WFF so essenziell wie kaum eine andere Band: Die Ami-Brigade verbindet entfesselte Wucht mit einem klaren Kopf, wilden Groove mit hohem Wiedererkennungswert und ist dabei bodenständig sympathisch. Die Band ist eine Live-Granate von unbestechlicher Durchschlagskraft!

www.hatebreed.com



   

ILL NINO

Einen Groove-Sturm bedenklicher Stärke wissen ILL NINO zu entfachen. Die Musiker aus New Jersey bringen ihre südamerikanischen Wurzeln gekonnt in eine Mischung aus Neo-Thrash-Gewalt und Melodie-Gespür à la Linkin Park ein. Daraus braut sich ein unwiederstehliches Klanggewitter zusammen, mit dem die Band in den letzten Jahren die Szene im Sturm genommen hat. Davon kommt man die wieder los!

www.illnino.com



   

KAMPFAR

Keine Ahnung, warum diese Band so lange ein Schattendasein fristen musste: Kampfar sind nämlich eine der geilsten Black-Metal-Bands mit Wikinger-Schlagseite, die das Nordland je hervorgebracht hat: Die Norweger prügeln ebenso rauh wie gekonnt durch ihre Kampf-Hymnen, die trotz ihrer gemein-erdigen Machart starken Ohrwurm-Charakter mitbringen. Wer Kampfar nicht anbetet, hat sie nur noch nicht gesehen!

www.kampfar.com



   

KNORKATOR

Eigentlich machen Knorkator sinfonischen Rock, angereichert mit Loveparade-Techno, der plötzlich irgendwo Richtung Bach-Kantate abbiegt und sich dann entschließt, ein Pophit zu werden. Oder eine Ballade. Immer! Gesungen wird von Ficken und Filosofie. Oder von Kot und Tod. Manchmal von Pferden und Würmern. Und zwar so gut, dass man Konzerte der Berliner Chaoten sogar dann noch genial finden muss, wenn man Knorkator eigentlich scheiße findet. Probiert es aus!

www.knorkator.de



   

KORN

Nun aber! Im letzten Jahr mussten die legendären Nu Metal-Erfinder KORN leider kurzfristig absagen, doch nun sind die sicken Ami-Superstars mit voller Schlagkraft am Start! Es erwartet euch rasante Vollbedienung mit den fettesten Dropped-Gitarrenwänden der Szene, gemeinen Monsterbeats und Jonathan Davis unmenschlichem Geschrei. Korn haben extremen Metal größer gemacht als jede andere band vor ihnen - ein würdiger Headliner, der in der illustren WFF-Sammlung noch fehlt!

www.korn.com



   

LAMB OF GOD

Mit ihrer neuen CD „Sacrament“ sind die Amis von Lamb of God eine der wegweisendsten Extreme-Metal-Brigaden der Gegenwart. Mit gemeiner Präzision schlagen dir diese Wölfe im Lammpelz ihre Edelstahl-Reißzähne ins Rückenmark, um danach auf deinen zuckenden Körper mit Rasiermesser-Riffs einzuprügeln. Du willst weglaufen? Vergiss es! Bang dir die Seele aus dem Leib, und du erlangst Absolution!

www.lamb-of-god.com



   

LOUSY

Vor einigen Jahren waren die sympathischen Newcomer Lousy eine der Überraschungen des WFF. Die Chemnitzer Gossen-Gang knallt einem knackegenialen Aggropunkpop mit der Bratpfanne über: Kantig, scharf und appetitlich, deftig mit Oi! und R‘n‘R abgeschmeckt - das fetzt los und haut rein. Kein Wunder, dass der Sachsen-Stoff mittlerweile kein Geheimtipp mehr ist.

www.lousy.de



   

MANOS

Der kranke Komik-Thrash der ostdeutschen Krachmacher Manos gehört mittlerweile zum WFF wie der Tannenbaum zu Weihnachten. Und Weihnachten ist, wenn der Tannenbaum auf der Bühne steht. Und das wiederum ist immer dann der Fall, wenn Manos auf den WFF-Brettern wieder Mal beweisen, dass sie zu den unterhaltsamsten Livebands der Bundesrepublik zählen. Ist jetzt endlich klar, dass das WFF wie Weihnachten ist? Manos sei Dank!

www.manos.de



   

MAROON

Mit jedem neuen Auftritt beim Full Force scheint sich die Anhängerschar von Maroon aus Nordhausen zu vervielfältigen. Kein Wunder - die sympathischen Veganer mixen zwar wie so viele andere Bands traditionelle Hardcore-Wut mit schnittigen Metalriffs, aber bei Maroon klingt das nicht nach Metalcore-Trend, sondern eigenständig. Respektvoll. Organisch. Die Minderheit, der der Name diese Truppe noch nichts sagt, sollte schleunigst ihren Arsch vor der Bühne postieren - auf dass er getreten werde!

www.maroonhate.com



   

ZUUL FX

Einen hochinfektiöser Bastard aus der tödlichen Präzision von Fear Factory und dem brutal-Groove von Machine Head lassen die Franzosen Zuul FX auf das Full Force los. Die Band kleidet ihre Neukreation heftiger Hartklangeruptionen zudem in ein eigenwilliges Gitarrenkleid und experimentiert zudem mit düsteren Atmo-Einlagen. Einer der Geheimtipps des diesjährigen Festivals!

www.zuulfx.com



   

MISCONDUCT

Ihren fetten, melodiegetriebenen Hardcore mixen Misconduct mit einer rotzigen Prise Punkrock, so dass die Choose trotz aller Wut nicht ganz so verbissen rüberkommt und reichlich Partylaune verbreitet. Der Stoff heizt irgendwo zwischen Millencolin und den Satanic Surfers durch die Kante und macht die Schweden damit zum Abfeiern und Mitsingen zur allerersten Wahl.

www.misconduct.nu



   

MOONSORROW

Pagan-Metal meisterlicher Machart präsentieren die Finnen Moonsorrow direkt aus den Wäldern ihrer Heimat. Freunde epische Schlachtgesänge, prasselnder Lagerfeuer und folkloristisch angehauchten Frohsinns kommen bei dieser Prachtband voll auf ihre Kosten - als würden Bathory mit Finntroll das Trinkhorn kreisen lassen und dabei auch mal einen Gang zurückschalten.

www.moonsorrow.com



   

NAGLFAR

Mit ihrer finsteren Präzisionsraserei im Namen des Gehörnten jagen dir Naglfar einen dichten Hagel infernalischer Eisnadeln unter die Haut. Die Band hat eine ganze Reihe von Blackmetal-Klassikern auf dem Kerbholz und gehört zur Elite der finsteren Heerscharen des Nordlandes. Die Kettensäge führen die Ausnahme-Musiker zudem mit der sicheren Hand eines Hirnchirurgen - um aus deiner Schädeldecke ihre Knochenarche zu zimmern!

www.naglfar.net



   

NEAERA

Im derzeitigen Metalcore-Hexenkessel eigene Duftmarken zu setzen ist sauschwer - Neaera aus Münster haben es trotzdem geschafft. Die Band packt neben den üblichen Rasierklingen-Riffs und noch ein paar Barren Todesblei in ihre Kickboxhandschuhe und zertrümmert dem nichtsahnenden Hörer damit zielsicher die runtergeklappte Kauleiste. Dazu kommt abwechslungsreicher Gesang zwischen allen Körnungen des Schrotgegurgels bis zur klaren Stimme - sollte man sich dringend geben!

www.neaera.com



   

NEVILLE STAPLE´S SPECIALS

Als Nachfolger der unvergessenen Ska-Legende Specials treten die Neville Staple's Specials zum ultimativen Tanzbeinfest auf dem Full Force an. Die Band hat das ganze Skinhead-Hitpaket am Start und bietet damit feinste Abfeier-Garantie nicht nur für eingeschworene Ska- und Offbeat-Groove-Anhänger. Ganz schwerer Kult!




   

BENEDICTION

Die Band, bei der sich Napalm-Death-Shouter Barney seine ersten Sporen verdiente, gehört mit zum Kultigsten, was der Death-Metal Untergrund noch zu bieten hat. Und wo kann man die Engländer von Benediction endlich mal wieder in voller althergebrachter Pracht erleben? Richtig, auf dem WFF! Die Truppe lässt seit Jahren Trends Trends sein und besinnt sich auf ihren rohen, gemeinen Röchelsound der ersten Stunde. Das wird ein Lehrstück!

www.benediction.tkm



   

ONE MAN ARMY & THE UNDEAD QUARTET

Eine unbarmherzige Schweden-Killermaschine rollt in Form der One Man Army auf das WFF-Gelände: Entstanden aus den morschen Resten von The Crown, malocht hier eine krude Lärmbrigade ohne Feingefühl, die allerdings viel Sinn für derbe Haue auf die aufgesperrten Lauschlöffel mitbringt. Mit infernalischer Wucht und einem teuflischen Grinsen im Gesicht wird hier mit der rostigen Rotzrock-Kelle Metal verteilt. Ja, so könnte der Weltuntergang klingen...

www.onemanarmy.tv



   

ONKEL TOM

Frisch gezapft und gut abgelagert, das ist Onkel Tom Angelripper. Der Sodom-Frontmann aus dem Ruhrpott hackt mit seinem Hardcore-Kneipengesang voll ins Mett und ist eine Spaßgranate erster Güte. Räudig, rockig und immer gut gelaunt lässt der Angelripper traditionelle Trinkgesänge im Panzer-Gewand über das Gelände donnern. Und jetzt alle: „Es gibt kein Bier auf Hawaii...!“

www.tom-angelripper.de



   

PAIN

Das cogeniale Projekt von Hypocrisy-Chef Peter Tägtgren ist wieder am Start! Die Schweden mixen gewohnt gekonnt böse Techno-Tanzbeats mit messerscharfen Todesblei-Riffs und griffigen Hooks zu einer zündenden Mischung, die noch jeden Moshpit zum Kochen gebracht hat. Brachial, bemerkenswert und gut!

www.pain.cd



   

PETER PAN SPEEDROCK

Frechheit siegt: Die Holländer von Peter Pan Speedrock gehen mit ihrem Flammen-Rotzrock einfach cooler und freudvoller zur Sache als die ganzen stylischen Schweden-Trendsetter: PPS sind punkiger, schneller, knarziger und ironischer als Hellacopters & Co. Weniger Image, dafür mehr Gebretter - einfach nur geil!

www.peterpanspeedrock.nl



   

PRO-PAIN

Wo Biohazard ihren Biss verloren haben, setzt das New Yorker Quartett Pro-Pain erst richtig an: Erdiger Hardcore mit rauher Thrash-Kante und authentischem Straßenflair ist das Markenzeichen dieser langjährigen Szene-Institution, die nichts, aber auch gar nichts von ihrer Durchschlagskraft eingebüßt hat, und das allen Trend von Nu Metal bis Metalcore zum Trotz!

www.pro-pain.com



   

ROTTEN SOUND

Ein Grindcore-Massaker ganz alter Prägung entfesselt das Finnen-Kommando Rotten Sound. Wer auf alten Napalm Death-, Carcass- oder Nasum-Kram abfährt, bekommt bei dieser Truppe die volle Ladung Nägel in die Fresse. Dazu kommt erschwerend, dass Rotten Sound erbarmungslos genug sind, ihre gehässigen Eruptionen im Nachgang mit einer bösen Midtempo-Walze festzustampfen. Ergebt euch lieber gleich!

www.rottensound.com



   

SATYRICON

Dass Kompromisslosigkeit im Black Metal nicht zwangsläufig auch Bretter vom Kopf bedeuten muss, haben die Norweger Satyricon längst unter Beweis gestellt: Die rohe Truppe lotet immer neue Extreme aus, die gern auch ein wenig abseits der üblichen Pfade liegen - doch nur, um letztlich noch intensiver, düsterer und gemeiner zuzuschlagen. Ein teuflischer Trick!

www.satyricon.no



   

SICK OF IT ALL

Die Hardcore-Legende gehört zu den Stammgästen des WFF. Dabei hat sich seit den beiden Einsätzen auf dem ersten und dem zweiten Full Force, damals noch im Werdauer Stadtpark, bei der Hardcore-Grundausstattung nix geändert: Massive Groove-Eruptionen im handlichen Ich-dreh-durch-Format, abgefeuert im millimetergenauen Stakkato-Takt, werden uns Sick of it all auch 2007 wieder derart um die Ohren pfeffern, dass das Gros der nachgewachsenen Generation ganz, ganz alt aussieht.

www.sickofitall.com



   

SLAYER

Man könnte fast sagen, Slayer s i n d das WFF. Das amerikanische Thrash-Quartett ist unumstritten der beliebteste Headliner der letzten Jahre gewesen. Slayer sind und bleiben mit ihrer präzisen, melodischen Härte unerreicht. Die Riffs von Kerry King und Jeff Hannemann sind Blaupause und Vorbild nicht nur für das Thrash- und Speed-Genre, sondern haben unzählige Hard- und Metalcore-Bands überhaupt erst möglich gemacht. Schön, dieser Legende wieder entgegentreten zu können.

www.slayer.net



   

SMOKE BLOW

Vor einigen Jahren auf dem WFF quasi außer der Reihe als Nachwuchs-Talente gestartet, sind die Kieler Smoke Blow mit ihrem assigen Punk-Rock längste eine feste Größe der Gossen-Groove-Szene. Hatte die Band schon bei ihrem Debüt für offene Münder gesorgt, so ist ihre unterhaltsame Arschtritt-Show mittlerweile ein Party-Knüller erster Sahne. So fett kann Rock sein!

www.smokeblow.de



   

SONIC SYNDICATE

Irgendwo zwischen Fear Factory und In Flames haben die sechs Schweden von Sonic Syndicate eine eigenwillige Nische aufgetan. Die Band baut aus derben Thrashriffs und originellen Keyboard-Kaskaden heftige Groove-Brecher, die von melodischen Vocal-Linien durchzogen und aufgelockert werden. Tönt sehr vielversprechend, diese Neuentdeckung. Und auf der Bühne macht nicht nur die Bassistin mächtig mächtig was her...

www.sonicsyndicate.com



   

STATIC X

Diese Band liebt man oder liebt man. Die durchgeknallten Amis von Static X passen mit ihrem selbsterfundenen Technoid-Brachialmetal auf das WFF wie der Arsch auf den Eimer. Das neue, nunmehr fünfte Album „Cannibal“ bringt den Ansatz, krude Themen mit abgepfiffener Tanz-Elektronik und höllischen Bratgitarren zu einem zuckenden Ritual-Mosh zusammenzutrommeln, voll auf den Punkt. Gebt euch das volle Brett!

www.static-x.com



   

STRUNG OUT

Die kalifornischen Skate-Götter Strung Out geben endlich ihr WFF-Debüt! Der California-Punk der Mitsing-Truppe hat nicht zuletzte wegen seiner gut gefeilten Metal-Kante Kultstatus mit Zappel-Garantie.

www.strungout.com



   

SWALLOW THE SUN

Die Sonnenfinsternis kommt aus Finnland: Swallow The Sun machen epischen Doom, der zwischen Death Metal-ähnlichen Aggrowalzen zur einen und Kraftmelodien à la Candlemass andererseits kreuzt. Die aktuelle CD „Hope“ des Sextetts ist eine echte Entdeckung, und wer gar auf alten My Dying Bride oder Anathema steht, findet hier eine logische Weiterentwicklung!

www.swallowthesun.net



   

SWORN ENEMY

Aus New York kommt mit Sworn Enemy eine Entdeckung von Hatebreed-Chef Jamey Jasta. Das Frustkommando um Schreihals Sal Enemy feuert von seiner massiven Old-School-Hardcore-Plattform aus unablässig cool geriffte Metalcore-Bolzen ins Volk und sorgt für ein mächtiges Energielevel. Nebenbei hacken Sworn Enemy ihre ganz eigene Kerbe in das Antlitz der stetig wachsenden Dampframmenklang-Liebhaber. Holt Euch eure Packung - es lohnt sich!

www.swornenemynyc.com



   

TERROR

Was für eine Abrissbirne. Terror aus Los Angeles malmen derbsten Oldschool-Hardcore aus den Boxen - und klingen trotzdem frisch genug, um jeder Metalcore-Truppe des Planeten klar zu machen, wer der Herr im Ring ist. Die rohe Klanggewalt der Band ist so beängstigend wie ihr Erscheinen auf dem WFF sie sympathisch macht - nix für Weicheier eben!

www.terrorhc.com



   

THE BONES

Einst gingen The Bones mal als ganz nette Backyard-Babies-Kopie ins Rennen. Doch mittlerweile haben die schwedischen Rotz-Rocker ihre Kiste dermaßen aufgepimpt, dass die Babies echt das Klappern kriegen dürften. The Bones treten nicht nur sehr gepflegt Arsch, sondern schreiben mittlerweile auch knackige Mitgröhl-Hymnen für die herzlich flammende Ewigkeit. Sehr, sehr geil!

www.bonesrocknroll.com



   

THE BUSINESS

Traditionell und trotzdem unverbraucht? Das geht! The Business sind altgediente Oi!-Haudegen mit nach wie vor räudiger Streetpunk-Attitude, der die jungen Spritzer trotz allem Elan nicht so schnell den Schneid abkaufen. Wenn die Hardcore-Hools aus England ausholen und zuschlagen, ist der Mob immer noch am zocken! Hier fliegen die Doc-Boots auf Augenhöhe!

www.oithebusiness.com



   

THE CREETINS

Das Trio aus Kiel geht die hippe Rotzrock-Kiste mal aus der anderen Richtung an: Die Jungspunde The Creetins sind tief in der Tradition von AC/DC bis zu den Sex Pistols verwurzelt und hauen daher mit viel Respekt auf die Pauke, verzichten aber auf den ganzen Elvis-Kram. Der Punkrock der Nordlichter hat stattdessen mehr mit den Beatsteaks oder The Clash am Hut. Ihr werdet Euch wundern!

www.creetins.de



   

TURISAS

In der Schneise von Finntroll ackern die Kampf-Metaller von Turisas durch das Unterholz ihrer finnischen Heimat. Die Band geht allerdings wesentlich folk-betonter zu Werke und weiß neben der scharfen Axt auch die zarten Flötentöne zu schätzen. Dabei gelingt den Turisas des öfteren eine wundervolle Gänsehaut-Hymne, die für reichlich gute Stimmung unter der Kriegerschar sorgen dürfte.

www.turisas.com



   

UNEARTH

Mit fiesem Metal-Riffing und wüstem aber chirurgisch präzise geschrotetem Hardcore-Getrommel feuern Unearth eine deftige Breitseite aus gehacktem Blei in die Fanschar beider Lager. Wut und Aggression werden hier in schwindelerregende Höhen geschraubt, um sich in einer befreienden Klangeruption zu entladen … und zwar mit voller Wucht!

www.unearth.tv



   

VENEREA

Das Schweden-Quartett gehört zu den mittlerweile selten gewordenen Vertretern des Melody-Punk, die die Bad Religion-Fahne noch hochhalten. Doch Venerea wissen, wie es geht: Mal das dicke Midtempo-Brett vor den Kopf geknallt, und dann wieder das Gaspedal ins Bodenblech gelatscht. Dazu fräsen sich die vier Böllermänner mit gelungenen Zuckerbäcker-Melodien langfristig im Großhirn fest, so dass man kaum umhinkommt, diese Partytruppe in sein Herz zu schließen!

www.venereapunk.net



   

VOLBEAT

So dürfte wohl Elvis geklungen haben, wenn er auf den Heavy-Metal-Trip gekommen wäre. Dort, wo Danzig und Life of Agony aufgehört haben, fangen Volbeat aus Dänemark erst richtig an: Die Truppe rattert los wie ein Groove-Bulldozer und schafft es dabei mühelos, moderne Härte und Retro-Reiz unter einen Hut zu packen. Auf dieser Hochzeit muss man tanzen!

www.volbeat.dk



   

VOMITORY

Hossa, hier wird noch hausgeschlachtet! Vomitory aus Schweden gehören zu den gottlob unbelehrbaren Todesblei-Hackern, die sich seit über einem Jahrzehnt einen Dreck um Trends scheren und stattdessen dem räudigen Riffmassaker fern aller Trends frönen. Eine blutige Angelegenheit, sicher - aber eben auch eine schöne Tradition, sich dem mit voller Wucht hinzugeben!

www.vomitory.net



   

WALLS OF JERICHO

Eine tödliche Dosis brachialsten Metalcore feuern Walls of Jericho von den Brettern und haben dabei alle wichtigen Zutaten am Start: Schrotflinten-Riffs, Doppelbassgehacke und fieses Geschrei. Dass letzteres von einer Frau kommt, gibt der Sache sogar einen zusätzlichen Kick: Das Reiszweckengegurgel von Sängerin Candace hat sich offenbar ausgezahlt! Angepisster als diese Amis kann man der Menge kaum in die Fresse treten...

www.wallsofjericho.tv

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